Sichtbar, engagiert, authentisch
Für ein lesben-, schwulen-, trans-, inter- und queerfreundliches München

30 Jahre Rosa Liste München

Das ist ein Grund zum Feiern

Die Historie der Rosa Liste

  • 2019

    Im Herbst feiert RosaListe ihren 30. Geburtstag.

    1989 wurde die schwul-lesbische Wählerinitiative ROSA LISTE e.V. gegründet und im Vereinsregister eingetragen, so dass wir im Jahr 2019 unseren 30. Geburtstag feiern können.

  • 2014

    Stadtratswahl - das zweite Mandat wird knapp verfehlt

    Zum 4. Mal wird Thomas Niederbühl mit 1,9% der Stimmen für die Rosa Liste in den Stadtrat gewählt, und das zweite Mandat wird wie 2008 ganz knapp verfehlt.

    Im Bezirk 2 fährt die Rosa Liste bei der Bezirksausschusswahl mit 12,9% ein Rekordergebnis mit 3 Mandatsträgern (zur Zeit Alexander Miklósy, Andreas Klose und Carlos Lopes) ein, und der 4. Sitz wird knapp verfehlt. Alexander Miklósy wird zum 3. Mal zum Bezirksausschuss-Vorsitzenden gewählt, und zwar mit dem überparteilichen Vertrauensbeweis von 24 Stimmen der 25 Mandatsträger.

  • 2008

    Rosa Liste weiter mit einem Sitz im Stadtrat

    Rosa Liste erzielte 1,9 % und konnte somit ihren Sitz mit Thomas Niederbühl im Münchner Stadtrat erfolgreich verteidigen.

  • 2002

    Thomas Niederbühl im Amt bestätigt

    Rosa Liste erzielt bei den Stadtratswahlen 2,0 Prozent. Thomas Niederbühl wird somit in seinem Amt bestätigt.

    Bei den Bezirksausschusswahlen stimmen im Bezirk 2 (Ludwigsvorstadt – Isarvorstadt) 11 % für die Rosa Liste. Somit wird die Rosa Liste zukünftig mit 3 Plätzen im Bezirk Ludwigsvorstadt/Isarvorstadt vertreten sein: Alexander Miklósy, Michael Tappe und Klaus Neumann. Ein Riesen-Erfolg besteht darin, daß Alexander Miklósy erstmals Vorsitzender des Bezirksausschusses wird (nennt sich in anderen Kommunen: "Bezirksbürgermeister“).

  • 1996

    Einzug in den Münchner Stadtrat

    Rosa Liste erhält bei der Stadtratswahl 1996 exakt 1,77% der Stimmen und erringt damit im dritten Anlauf mit Thomas Niederbühl ein Mandat. Etwa 10.000 – 15.000 Münchnerinnen und Münchner geben der Rosa Liste ihre Stimme (bzw. ihre 80 Stimmen).

    Mit 7.5% erhält Rosa Liste zwei Sitze im Bezirksausschuss (BA) Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt. Die Mandatsträger sind Alexander Miklósy sowie Jens-Uwe Lückemeier. Zusammen mit „David contra Goliath“ bilden sie eine Fraktion. Der Anspruch ein Mitglied im Vorstand des BA zu stellen, scheitert an den Gegenstimmen von CSU und SPD.

  • 1994

    Stadtratswahl - Einzug haarscharf verfehlt

    Rosa Liste verfehlt bei der Stadtratswahl den Einzug ins Rathaus mit 1,1% der Stimmen nur haarscharf. 200 Stimmen mehr – und Rosa Liste wäre mithilfe der Überhangstimmen der Grünen drin gewesen.

  • 1990

    Einzug in vier Münchner Bezirksausschüsse

    Rosa Liste erhält bei ihrer ersten Stadtratswahl auf Anhieb ein 1 Prozent der Stimmen – und verfehlt damit den Einzug in den Stadtrat um 0,25 Prozent.

    Rosa Liste zieht bei der Stadtratswahl 1990 gleich in vier Bezirkausschüsse ein:

    Isarvorstadt/Schlachthof-Viertel: Thomas Niederbühl
    Isarvorstadt/Glockenbachviertel: Manfred Schmid
    Haidhausen: Thomas Knuth
    Schwabing-Nord/Milbertshofen/Am Hart: Florian Althoff

  • 1989

    Gründung

    Die schwule Wählerinitiative ROSA LISTE e.V. wird gegründet und im Vereinsregister eingetragen.