Herzlich Willkommen bei der Rosa Liste

Die Rosa Liste ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Bei der Rosa Liste handelt es sich um eine WählerInnen-Initiative, die 1989 in München gegründet wurde.

 

Gemeinsam mit den Bündnisgrünen bildet die Rosa Liste eine Fraktionsgemeinschaft im Münchner Stadtrat. Außerdem ist die Rosa Liste im Bezirksausschuss Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt vertreten und stellt dort den Vorsitzenden.

 

Mehr über die Rosa Liste...


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03.11.2014
CSD München setzt Schwerpunkt 2015: Vielfalt von Familien- und Lebensformen akzeptieren

Jetzt wird ein aussagekräftiges Motto gesucht. Vorschläge können bis zum 16.01.2015 per E-Mail eingereicht werden.

Der Münchner Christopher Street Day findet im nächsten Jahr vom 4. – 12. Juli 2015 statt und wird das Themenfeld „Familie“ für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter* (LGBTI) zum Schwerpunktthema der Politparade und der Veranstaltungen in der CSD-PrideWeek machen. Darauf haben sich die...
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01.10.2014
Gedenken an die homosexuellen Opfer des Nazi-Regimes

Am 20. Oktober 1934 fand die erste große antihomosexuelle Razzia der Nationalsozialisten in München statt. In den folgenden Jahren wurden viele Männer und auch Frauen wegen ihrer sexuellen Identität diskriminiert, eingesperrt, geschlagen und sogar getötet.

Am 80. Jahrestag (20.10.2014 um 19:00 Uhr am Oberanger, Ecke Dultstraße) der Verhaftungswelle gedenken wir der zahlreichen Opfer des Nazi-Regimes, aber auch derer, die noch bis 1969 und danach aufgrund des § 175 verfolgt wurden. Es sprechen Thomas Niederbühl, Rita Braaz und Albert Knoll....
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22.09.2014
Regenbogenfamilien in München stärken und unterstützen!

Zur Unterstützung von gleichgeschlechtlichen Familien mit Kindern setzt sich die Stadtratsfraktion Die Grünen - rosa liste für bessere Beratungsangebote ein. Stadträtin Lydia Dietrich Stadtrat und Thomas Niederbühl fordern in einem Antrag, ein Projekt für die "Regenbogenfamilien" zu erarbeiten, das sowohl eine Beratungsstelle anbietet als auch Gruppenangebote, Fortbildungen für familienbezogene Fachkräfte und eine niedrigschwellige Anlaufstelle für Lesben und Schwule mit Kinderwunsch.

Zur Begründung verweisen Dietrich und Niederbühl auf die wachsende Zahl von gleichgeschlechtlichen Paaren, die in München mit Kindern in einer "Regenbogenfamilie" zusammenleben. Aufgrund der hohen Nachfrage seien die existierenden ehrenamtlichen Beratungsangebote zunehmend überfordert....