Rosa Erfolgsgeschichte

Rosa Erfolge müssen bleiben 

1996 haben Lesben und Schwule mit Rosa Liste einen Platz im Stadtrat geschafft. Das ist einmalig in Europa. Seit über zehn Jahren regiert Rosa Liste im Rathaus mit. Rot-Grün-Rosa hat München zu einer bunten und liebenswerten europäischen Metropole gemacht. Lesben, Schwule und Transgender sind akzeptierter und sichtbarer wie nie zuvor. Wir werden von Medien, Öffentlichkeit, Stadtverwaltung- und politik nicht mehr übersehen. Wir machen Politik auf gleicher Augenhöhe.

 

Auf dem CSD 2003

Wir haben Meilensteine für ein lesben- und schwulenfreundliches München gesetzt:

 

  • Die Projektelandschaft wurde erhalten und ausgebaut.
     
  • Das erste SchwulLesBische Jugendzentrum "diversity" wurde eröffnet.

  • Rosa Altenarbeit wurde begonnen: z.B. eine Beratungsstelle eingerichtet und ein schwules Altenwohnprojekt gefördert.

  • Die Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen wurde eingerichtet.

  • Für städtische MitarbeiterInnen und Vorgesetzte werden Antidiskriminierungstrainings und Fortbildungen zum Coming-out am Arbeitsplatz angeboten.

  • Schwul-lesbische Aufklärungsarbeit und Weiterbildungsangebote in städtischen Schulen und Kindertagesstätten werden durchgeführt.

  • Ein Antidiskriminierungszusatz bei städtischen Stellenausschreibungen wurde Pflicht.

  • Der Christopher Street Day mit Straßenfest, Politparade, Regenbogenbeflaggung und Rathaus-Clubbing
    ist zEinweihung Karl-Heinrich-Ulrichsplatz 1998u einem Highlight im Veranstaltungskalender der Stadt geworden.
     
  • Schwul-lesbischen Sportvereinen werden Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt.

  • Die EuroGames 2004 wurden unterstützt, Sportler geehrt und am Rathaus eine Gedenkinschrift angebracht.

  • Das Tourismusamt wirbt aktiv um schwul-lesbische TouristInnen.

  • Plätze wurden nach Karl-Heinrich Ulrichs und Rainer Werner Fassbinder benannt.

  • Ein Aids-Memorial wurde auf dem Sendlinger-Tor-Platz errichtet.